Aktuelles - Caring Economy
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AKTUELLES

Wir schaffen Räume für Dialog, Vernetzung und gemeinsames Lernen. Mit Veranstaltungen, Expertinnengesprächen, Lesungen, Kommentaren und aktuellen Beiträgen greifen wir zentrale Fragen einer Caring Economy auf und bringen Menschen, Wissen und Perspektiven zusammen. Wir laden ein, zeigen neue Wege auf und entwickeln gemeinsam Ideen für eine Wirtschaft, die Fürsorge, Pflege und Bildung in den Mittelpunkt stellt.

LAUFENDE PROJEKTE

In Zeiten von Krisen, Kriegen, Rechtsruck und wachsender sozialer Ungleichheit geraten Frauenrechte zunehmend unter Druck. #Stillgelegt ist ein feministisches, menschenrechtliches, wirtschaftspolitisches Zeichen, eine Stimme der Zivilgesellschaft. >>

Unsere Reihe „Für eine neue Weltordnung“ – stilistisch zugespitzt, ökonomisch relevant. >>

 

Derzeit entwickeln wir das Bildungskonzept „Das Ende der Gender Gaps“ – ein Projekt für junge Menschen, das Geschlechterungleichheiten sichtbar macht und Perspektiven für deren Überwindung eröffnet.

Ist Care Liebe oder Arbeit? Der Dokumentarfilm von Ina Ivanceanu verbindet persönliche Geschichten mit feministischer Ökonomie. Ein Film über Fürsorge, unbezahlte Arbeit und die globale Care-Krise – mit Silvia Federici. Elisabeth Sechser & ihre Tochter spielen mit. Anfang 2027 im Kino >>

Wir vernetzen uns international, um die Bedeutung des Vertrags Compromiso de Tlatelolco für Europa zu stärken. Von 35 ECLAC/CEPAL-Mitgliedstaaten unterzeichnet, bekennt er sich zur Care Society und zu Geschlechgerechtigkeit und ruft die Dekade 2025–2035 für ihren Aufbau aus. >>

Wir setzen uns dafür ein, pflegende Angehörige aus ihren Hauptrollen zu holen und eine faire, kooperative Pflegeinfastruktur als öffentlichen Auftrag zu stärken. Das ist menschlich sinnvoller und ökonomisch viel besser.  >>

Bevorstehende Veranstaltungen

Aktuelle Wirtschaftszahlen des Monats

Nicht jede wichtige Wirtschaftszahl wird als solche wahrgenommen. Wir schauen genauer hin und machen Zusammenhänge sichtbar, die in aktuellen Wirtschaftsdebatten oft übersehen werden.

  • Wie zwei Billionen Euro öffentliche Beschaffung Märkte gestalten können

    Öffentliche Beschaffung beeinflusst Marktentwicklungen, auch dann, wenn sie vorgibt, lediglich möglichst effizient einzukaufen. Wie wir lernen präziser zu definieren, was wirtschaftlich günstig bedeutet. Denn billig ist nicht gleich besser. Öffentliche Beschaffung soll Kosten sparen. Deshalb werden Einkäufe gebündelt, zentralisiert und möglichst günstig vergeben. Doch was......

  • 236 Milliarden US-Dollar: Menschenhandel und Onlinebetrug als Geschäftsmodell der Ausbeutung

    30. Juli – Welttag gegen Menschenhandel  Der 30. Juli ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene Welttag gegen Menschenhandel (World Day Against Trafficking in Persons). Der Aktionstag macht auf die weltweite Ausbeutung von Menschen aufmerksam und rückt 2026 insbesondere jene Menschen in den Fokus, die durch Menschenhandel zur Durchführung von Onlinebetrug gezwungen......

  • Budget der Vielen: 30 Milliarden Euro für Zukunftsinvestitionen

    Eine breite Allianz zivilgesellschaftlicher Organisationen hat am 9. Juni 2026 vor dem Parlament in Wien das „Budget der Vielen“–Alternative Budgetrede 2026 vorgestellt. Die Initiative versteht sich als Alternative zum Bundesbudget der Bundesregierung und schlägt eine Steuer- und Budgetpolitik vor, die soziale, ökologische, feministische, Care- und......

Aktuelle Kommentare

Wir nehmen aktuelle Ereignisse zum Anlass, bestehende Denkmuster und Strukturen kritisch zu reflektieren. Wir werfen einen kritischen und konstruktiven Blick auf aktuelle Fragen unserer Gesellschaft.

  • Die falsche Form der Aufrüstung

    Unsichtbar machen. Privatisieren. Verfügbarkeit voraussetzen. Drei Mechanismen. Dieselbe ökonomische Ordnung. Es ist bereits ein paar Wochen her, dass unser Bundeskanzler Care-Arbeit als „Nicht-Arbeit“ identifizierte. Was er möglicherweise sagen wollte, habe ich in meinem Gastkommentar in DiePresse „Wir Arbeit unsichtbar gemacht wird“ verarbeitet. Darin analysiere ich,......

  • Die Erpressung als freie Wahl

    Über die perfide Logik, aus Arbeit Liebe zu machen – und aus einer unverzichtbaren Wirtschaftsleistung ein privates Armutsrisiko. Denn ausgerechnet die Unverzichtbarkeit von Care-Arbeit macht es möglich, ihre Kosten aus der Wirtschaftsrechnung zu verschieben. Die interessante Frage ist deshalb nicht, ob Care-Arbeit als Arbeit gilt, sondern warum......

  • Wie Arbeit unsichtbar gemacht wird

    Gastkommentar von Elisabeth Sechser in DiePresse über patriarchale Denkmuster in der aktuellen Familien- und Wirtschaftspolitik und über das lückenhafte Wirtschaftsverständnis, das darin sichtbar wird. Es geht nicht um eine missglückte Aussage über Familie, sondern um eine Ökonomie der unbezahlten Verfügbarkeit. Erschienen, am 12.08.2026 in DiePresse,......

Aktuelle Medienberichte

Aktuelle Medienberichte, Pressearbeit und unsere Beiträge zur öffentlichen Sichtbarkeit der Caring Economy. >>

 

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