CaringEconomy.Jetzt setzt sich für die Weiterentwicklung einer Wirtschaft ein, die den Wert von Fürsorge, Pflege, Bildung, Gleichstellung und sozialer Infrastruktur als Grundlage nachhaltiger Wertschöpfung anerkennt. Aufbauend auf den Caring Economics von Riane Eisler fördern wir Forschung, Wissensvermittlung, Vernetzung und Dialog, um neue Perspektiven für eine zukunftsfähige, demokratiestärkende und resiliente Wirtschaftsordnung sichtbar zu machen und zu gestalten.
Gründerin von CaringEconomy.Jetzt. lebt Kooperation. Als Organisationsentwicklerin, Publizistin und Initiatorin bringt sie Menschen, Ideen und Organisationen zusammen, die Wirtschaft und Gesellschaft fürsorgender, demokratischer und zukunftsfähiger gestalten wollen. Sie vernetzt, berichtet, kollaboriert und schafft Räume für neue Perspektiven und gemeinsame Lösungen. Dabei verbindet sie ihre langjährige Erfahrung in Organisationsentwicklung und New Work mit ihrem Engagement für eine Caring Economy, in der menschliches Wohlergehen, Gleichwertigkeit und nachhaltige Wertschöpfung im Mittelpunkt stehen.
Redaktionsmitarbeiterin und Mitgestalterin der Caring Economy von Anfang an. Sie begleitet den Aufbau der Initiative kommunikativ und macht durch ihre Öffentlichkeitsarbeit die Themen Care-Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit sichtbar. Als Expertin für Familiendynamiken in Patchworkfamilien bringt sie wertvolle Perspektiven auf moderne Familienformen und Sorgearbeit ein. Ihr Fokus liegt auf Mental Load sowie der gerechten Verteilung von Verantwortung in Familien und Beziehungen. Derzeit absolviert sie eine Ausbildung in psychologischer Beratung mit Schwerpunkt Existenzanalyse und Logotherapie.
Transformation Strategist und Zukunftsgestalter. Er unterstützt die Caring Economy in der strategischen Positionierung und dabei, Fürsorge, Demokratie und gesellschaftlichen Wandel als zentrale Zukunftsthemen sichtbar zu machen. >>
Macht entsteht durch Beziehungsnetze, nicht durch Einzelpersonen. Macht ist natürlich pluralistisch. Wir benötigen statt Power-Over, Power-With, das Teilen von Verantwortung, das gemeinsame Erreichen von Zielen. Diese Art von Macht, Macht-mit, ist, was Demokratie braucht.
Politische Ökonomin und Mitgründerin von CloseEconDataGap. Ihre Arbeitsschwerpunkte: feministische Ökonomie, Care-Ökonomie, Gender Budgeting, die Analyse von Geldströmen und volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Mit ihren Forschungen zu Care-Arbeit, Geschlechtergerechtigkeit und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen liefert sie wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Caring Economy und gestaltet gemeinsam mit Elisabeth Sechser die ökonomischen Expertinnengespräche. >>
Sie engagiert sich nach einem Berufsleben für Menschenrechte weiterhin für Pflege, Betreuung und soziale Gerechtigkeit. Als Kind einer Flüchtlingsfamilie setzt sie sich für Demokratie und eine Wirtschaft im Dienst aller Menschen ein. Gemeinsam mit Elisabeth Sechser wirkte sie am UN-Parallelbericht Österreich 2025 mit und gestaltet als freie Radiomacherin gesellschaftspolitische Debatten mit. >>
Philosoph, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Care-Forscher an der Hochschule Campus Wien. An der Schnittstelle von Gesundheitswissenschaft, Care-Ethik und gesellschaftlicher Transformation setzt er sich für Fürsorge, Teilhabe und gemeinschaftliche Verantwortung als Grundlagen einer zukunftsfähigen Gesellschaft ein und liefert wichtige Impulse für Caring Economy und Caring Society. >>
Journalistin, Dokumentarfilmerin, Mitinitiatorin von #Stillgelegt. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit feministischen und intersektionalen Perspektiven sowie den gesellschaftlichen Ursachen von Ungleichheit und Ausgrenzung. Durch ihre Arbeit trägt sie dazu bei, die politische Stimme der Zivilgesellschaft zu stärken. Mit ihrer Mitwirkung an WHO CARES und weiteren filmischen Projekten bringt sie wichtige Impulse zu Care-Arbeit, Geschlechtergerechtigkeit, patriarchaler Gewalt und gesellschaftlicher Transformation in die Caring Economy ein.>>
Verantwortung ist der eigene Beitrag zum Ganzen in Kooperation mit anderen; ist das Ergebnis einer verwobenen Erfahrung.
Soziologe und Friedensforscher. Für ihn ist eine sorgende Männlichkeit „Caring Masculinity“ als Gegensatz zu einer kriegerischen Männlichkeit „Militarised Masculinity“ ein wichtiger Baustein einer friedlichen Gesellschaft. Er beschäftigt sich auch mit den gesellschaftlichen Ursachen von Gewalt und Krieg in Verbindung mit Kindheit und Kinderschutz. Seine Arbeit verbindet Friedensforschung mit den Ansätzen von Riane Eisler und stärkt die Vision einer Caring Economy als Grundlage für friedlichere und gerechtere Gesellschaften. >>
CaringEconomy.Jetzt Wir sind Teil von Initiativen, Forschungsinstitutionen und Netzwerken. In enger Zusammenarbeit mit Ökonominnen werden bestehende Datenlücken zu geschlechtsspezifischen Ungleichheiten sichtbar gemacht und engagieren wir uns am Institut CloseEconDataGap, um die Voraussetzungen für gerechtere und zukunftsfähige wirtschaftliche Entscheidungen zu stärken. Darüber hinaus pflegen wird aktive Vernetzung mit Initiativen und Organisationen wie Wirtschaft ist Care, Unpaid Care Work, der Stiftung WIR, der Liga für unbezahlte Arbeit (LUA) – Die Carewerkschaft sowie dem Bundesverband Equal Care. Es ist unser Anliegen, Synergien zu schaffen, bestehende Netzwerke zu stärken und gemeinsame Anliegen voranzubringen. Denn die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur gemeinsam bewältigen.
Weiters unterstützen wir den Gleichstellungsrat Österreich. Elisabeth Sechser ist auch im Beirat des Projekts „MiP – Bedarfe und Bedingungen für Männer* in unbezahlter Pflegearbeit. Ein Beitrag zur Gewaltprävention‘ in Österreich.“ Ein Forschungsprojekt von Institut für Männer- und Geschlechterforschung in Kooperation mit L & R Sozialforschung.