Standard with Sidebar - Caring Economy
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Die unsichtbaren Hände der Wirtschaft

Es gibt die unsichtbare Hand des Marktes von Adam Smith. Dazu stelle ich die unsichtbaren Händen der Wirtschaft. Auch wenn Adam Smith in „The Wealth of Nations“ damit etwas anderes ausdrücken wollte, als oftmals fehlinterpretiert, so werden auch nach wie vor die unsichtbaren Wirtschaftsleistungen der Frauen im ökonomischen Ort "Private Haushalte" unterschätzt und wirtschaftspolitischer Schaden nach wie vor in Kauf genommen. Oft heißt es, Adam Smith sei ein Gegner der staatlichen Einmischung gewesen. Doch Adam Smith behauptete weder, dass der Staat keine Rolle spiele, noch setzte es sich für eine Privatisierung von staatlichen Dienstleistungen ein. Seine scharfe Kritik an staatlicher Wirtschaftskontrolle...

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Mehr als Geld

Warum Ungleichheit unsere Zukunft bedroht Zu Ungleichheit haben alle eine Meinung. Die Unterschiede zwischen oben und unten sorgen schnell für hitzige Debatten. Doch oft ist unklar, was mit Ungleichheit überhaupt gemeint ist: Geht es um Einkommen, Vermögen, Konsum, Chancen oder Gesundheit – oder um alles zusammen? Die meisten sind sich einig, dass die Ungleichheit zu groß ist und verringert werden sollte. Die Frage ist nur, wie stark. Die studierte Ökonomin und Journalistin Rosa Lyon bietet einen erhellenden und nüchternen Blick auf die vielfältigen Facetten der Ungleichheit. Sie fordert uns auf, unsere Annahmen und Vorurteile zu hinterfragen und hinter die Zahlen zu blicken.Wir leben...

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Materialistischer Queerfeminismus

Theorien zu Geschlecht und Sexualität im Kapitalismus Ein materialistischer und ein queertheoretischer Feminismus werden einander meist als unvereinbar gegenübergestellt. Ein materialistischer Feminismus bezieht sich auf eine marxistische Theorietradition, in der gesellschaftliche Strukturen im Vordergrund stehen. Der feministischen Queertheorie geht es hingegen ausgehend von poststrukturalistischen Überlegungen um die gesellschaftliche Konstruktion von Geschlecht. Diese theoretische Differenz wird durch den politisch konstatierten Widerspruch zwischen Klassen- und Identitätspolitik noch verstärkt. Während Klassenpolitik oftmals andere Ungleichheitsstrukturen wie Geschlecht und Sexualität außer Acht lässt, wird einer sogenannten Identitätspolitik vorgeworfen, Kapital- und Klassenverhältnisse nicht mitzudenken. Unterschiede werden dabei jedoch überbetont, anstatt Anschlusspunkte für eine emanzipatorische queer-feministische und antikapitalistische...

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