Über uns - Caring Economy
6185
wp-singular,page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-6185,wp-theme-onyx,mkd-core-2.1,mikado-core-2.1,ajax_fade,page_not_loaded,,onyx-ver-3.4.2, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,wpb-js-composer js-comp-ver-8.7.2,vc_responsive

Über uns

Wenn wir über Fürsorge, Bildung und Pflege sprechen, sprechen wir über Wertschöpfung.

Wenn wir über Care sprechen, sprechen wir über Wirtschaft.

CaringEconomy.Jetzt wurde 2023 von der Organisationsentwicklerin und Publizistin Elisabeth Sechser initiiert. Inhaltliche Grundlage bilden die Caring Economics der in Wien geborenen Sozialwissenschaftlerin, Kulturhistorikerin und Systemforscherin Riane Eisler, die als Kind vor der nationalsozialistischen Verfolgung fliehen musste und 2025 mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet wurde. Heute sind wir ein wachsendes Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und internationalen Partner. Gemeinsam arbeiten wir daran, den wirtschaftlichen Wert von Fürsorge, Pflege und Bildung sichtbar zu machen und Sorgearbeit als zentralen Bestandteil einer zukunftsfähigen Wirtschaft anzuerkennen. Dafür verbinden wir Forschung, Bildungsarbeit und den Dialog mit Politik, Unternehmen und Gesellschaft. Unser Ziel ist es, ökonomische Grundlagen für eine Wirtschaft weiterzuentwickeln, die langfristigen Wohlstand, Resilienz, Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

Mitwirkende

CaringEconomy.Jetzt setzt sich für die Weiterentwicklung einer Wirtschaft ein, die den Wert von Fürsorge, Pflege, Bildung, Gleichstellung und sozialer Infrastruktur als Grundlage nachhaltiger Wertschöpfung anerkennt. Aufbauend auf den Caring Economics von Riane Eisler fördern wir Forschung, Wissensvermittlung, Vernetzung und Dialog, um neue Perspektiven für eine zukunftsfähige, demokratiestärkende und resiliente Wirtschaftsordnung sichtbar zu machen und mitzugestalten.

Elisabeth Sechser

Elisabeth Sechser

Die Gründerin lebt Kooperation. Als Organisationsentwicklerin, Publizistin und Initiatorin bringt sie Menschen, Ideen und Organisationen zusammen, die Wirtschaft und Gesellschaft demokratischer und zukunftsfähiger gestalten wollen. Sie vernetzt, berichtet und schafft Räume für neue Perspektiven und gemeinsame Lösungen. Dabei verbindet sie ihre Beraterungerfahrung mit ihrem Engagement für die Caring Economy, und stellt menschliches Wohlergehen, Gleichwertigkeit und nachhaltige Wertschöpfung in den Mittelpunkt.

Kristina Hütter

Kristina Hütter

Redaktionsmitarbeiterin und Mitgestalterin der Caring Economy von Anfang an. Sie begleitet den Aufbau der Initiative kommunikativ und macht durch ihre Öffentlichkeitsarbeit die Themen Care-Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit sichtbar. Als Expertin für Familiendynamiken in Patchworkfamilien bringt sie wertvolle Perspektiven auf moderne Familienformen und Sorgearbeit ein. Ihr Fokus liegt auf Mental Load sowie der gerechten Verteilung von Verantwortung in Familien und Beziehungen.

Ina Ivanceanu

Ina Ivanceanu

Feministische Filmemacherin, Autorin. Als Mitinitiatorin von #Stillgelegt setzt sie sich dafür ein, die politische Stimme und Gestaltungskraft der Zivilbevölkerung zu stärken. Mit ihrem Dokumentarfilm WHO CARES (Anfang 2027  im Kino), macht sie die gesellschaftliche Bedeutung von Care-Arbeit sichtbar und eröffnet neue Perspektiven auf Fürsorge, Geschlechtergerechtigkeit und sozialen Zusammenhalt. >>

Christine Rudolf

Christine Rudolf

Politische Ökonomin und Mitgründerin von CloseEconDataGap. Ihre Arbeitsschwerpunkte: feministische Ökonomie, Gender Budgeting, die Analyse von Geldströmen und volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Mit ihren Forschungen zu Care-Arbeit, Geschlechtergerechtigkeit und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen liefert sie wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Caring Economy und gestaltet unsere die ökonomischen Expertinnengespräche mit. >>

Patrick Schuchter

Patrick Schuchter

Philosoph, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Care-Forscher an der Hochschule Campus Wien. An der Schnittstelle von Gesundheitswissenschaft, Care-Ethik und gesellschaftlicher Transformation setzt er sich für Fürsorge, Teilhabe und gemeinschaftliche Verantwortung als Grundlagen einer zukunftsfähigen Gesellschaft ein und liefert wichtige Impulse für Caring Economy und Caring Society. >>

Franz Jedlicka

Franz Jedlicka

Soziologe und Friedensforscher. Für ihn ist Caring Masculinity als Gegenmodell zu militarisierter Männlichkeit ein zentraler Baustein für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Seine Arbeit beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Ursachen von Gewalt und Krieg sowie mit Kindheit und Kinderschutz. In Verbindung mit den Ansätzen von Riane Eisler stärkt er die Vision einer Caring Economy als Grundlage für friedlichere und gerechtere Gesellschaften. >>

 

 

Eringard Kaufmann

Eringard Kaufmann

Sie engagiert sich nach einem Berufsleben für Menschenrechte weiterhin für Pflege, Betreuung und soziale Gerechtigkeit. Als Kind einer Flüchtlingsfamilie setzt sie sich für Demokratie und eine Wirtschaft im Dienst aller Menschen ein. Gemeinsam mit Elisabeth Sechser wirkte sie am UN-Parallelbericht Österreich 2025 mit und gestaltet als freie Radiomacherin gesellschaftspolitische Debatten mit. >>

Klaus Wegleitner

Klaus Wegleitner

Care-Forscher, Soziologe, Hochschullehrer an der Universität Graz, Vorstand des Vereins Sorgenetz. Als Mitbegründer des Caring-Communities-Ansatzes im deutschsprachigen Raum beschäftigt er sich mit Sorgekultur, Care-Gerechtigkeit und den Bedingungen einer sorgenden Gesellschaft. Seine Arbeiten zu solidarischen Lebensweisen und der Demokratisierung von Care liefern zentrale Impulse für Caring Economy und Care Society. >>

Anna Holl

Anna Holl

Journalistin, Dokumentarfilmerin, Mitinitiatorin von #Stillgelegt. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit feministischen und intersektionalen Perspektiven sowie den gesellschaftlichen Ursachen von Ungleichheit und Ausgrenzung. Mit ihrer Mitwirkung an WHO CARES und weiteren filmischen Projekten bringt sie wichtige Impulse gegen patriarchaler Gewalt und für Geschlechtergerechtigkeit und die gesellschaftliche Transformation in die Caring Economy ein. >>

Ina Invanceanu, Bild: © Anna Holl
Elisabeth Sechser, Bild: © Jana Mack
Eringard Kaufmann, Bild: © ÖAR/ Bauer
Klaus Wegleitner, Bild: © Koerbler Photography

Advisory Board

 

Riane Eisler

Präsidentin Center for Partnership Systems

„CaringEconomy.Jetzt steht für ein Verständnis von Wirtschaft, das Fürsorge, Bildung, Pflege, Geschlechtergerechtigkeit und soziale Infrastruktur als Grundlagen einer nachhaltigen und gerechten Gesellschaft anerkennt. Der Verein macht den ökonomischen Wert von Sorgearbeit sichtbar und fördert den Wandel hin zu partnerschaftlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen.

Es bedeutet mir besonders viel, dass die Vision einer Caring Economy in Österreich, meinem Geburtsland, gewürdigt und weiterentwickelt wird. Ich freue mich, CaringEconomy.Jetzt als Mitglied des Advisory Boards zu unterstützen.“

 

 


Wolfgang Schopf 

ehemaliger Vorstand ERSTE Stiftung

Die Zukunft Europas entscheidet sich nicht an wirtschaftlichen Kennzahlen allein, sondern an der Stärke unserer Demokratie, unserem gesellschaftlichen Zusammenhalt und unserer Fähigkeit, gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln. CaringEconomy.Jetzt vernetzt Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, um Fürsorge, Bildung und Pflege als tragende Säulen einer zukunftsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung gemeinsam zu stärken. Sehr gerne begleite ich dabei als Mitglied des Advisory Boards.“ 

 

Britte Bührl

en

 

Brigitte Bührlen

Vorstand WIR! Stiftung pflegender Angehöriger 

„Die Pflege und Versorgung von Angehörigen wird größtenteils von Frauen geleistet. Die Folge sind häufig geringere Karrierechancen und ein erhöhtes Risiko von Altersarmut. Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft müssen Rahmenbedingungen schaffen, die den Lebensrealitäten entsprechen und eine gendergerechte Zukunft für uns alle ermöglichen. Ich freue mich sehr, als Mitglied des Advisory Boards von CaringEconomy.Jetzt an diesen wichtigen Zukunftsfragen mitarbeiten zu können.“

Unser Netzwerk

CaringEconomy.Jetzt ist Teil nationaler und internationaler Initiativen, Forschungsinstitutionen und Netzwerke und pflegt einen aktiven Austausch mit Organisationen und Partner:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Es ist unser Anliegen, Synergien zu schaffen, bestehende Netzwerke zu stärken und gemeinsame Anliegen voranzubringen. Denn die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur gemeinsam bewältigen.

Unser Arbeit unterstützen

Mit deiner Spende unterstützt du die unabhängige Arbeit von CaringEconomy.Jetzt. Dein Beitrag ermöglicht Bildungsarbeit, Forschung, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit rund um die Caring Economy. Gemeinsam machen wir Care, Fürsorge, Bildung und Pflege als Grundlage unserer Wirtschaft sichtbar. Danke für deine Unterstützung!

Bitte überweise deine Spende auf folgendes Konto:

Kontoinhaber: Caring Economy – Verein zur Förderung einer fürsorgenden und partnerschaftlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung

IBAN: AT39 2011 1857 5838 3700

BIC: GIBAATWWXXX

Verwendungszweck: Spende

Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft uns, unsere Arbeit unabhängig fortzuführen und eine Wirtschaft mitzugestalten, die das Leben in den Mittelpunkt stellt.

Translate »